Worin besteht der Unterschied zwischen Pilzpulver und Pilzextrakt?

Pilzpulver gewinnt man durch feinste Vermahlung des getrockneten Pilzes. Seine Wirksamkeit beruht auf der Vielfalt bioaktiver Substanzen, welche in den Zellen und Zellwänden der Fruchtkörper vorkommen. Andere, therapeutisch wichtige Stoffe wie Polysaccharide sind, je nach Gattung des Heilpilzes, zu maximal einem bis drei Prozent vorhanden.

Um höhere Konzentrationen und leichtere Verfügbarkeit von Inhaltsstoffen zu erhalten, wird eine aus der Traditionellen Chinesischen Medizin überlieferte Kombination aus Wasser- und Alkoholextraktionsverfahren angewendet. Somit lässt sich bei Extrakten der Polysaccharidanteil auf einen höheren Gehalt standardisieren bei gleichbleibender Qualität. 
Bei Pulvern variieren die Anteile der bioaktiven Substanzen. Pulver und Extrakte unterscheiden sich also erheblich voneinander und haben dadurch unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. 

Wann ist das Pulver sinnvoll und wann sind Extrakte die bessere Wahl?

Pulver werden aufgrund ihres geringen Anteils an Polysacchariden meist präventiv eingesetzt. Extrakte, mit ihrem hohen Gehalt an Polysacchariden, kommen begleitend bzw. unterstützend zu einer bestehenden Therapie zum Einsatz. Viele Therapeuten bevorzugen eine Kombination aus Pilzpulvern und Pilzextrakten, um alle jeweiligen Vorteile auszuschöpfen.

Was sind Polysaccharide?

Polysaccharide sind als Mehrfachzucker eine Untergruppe der Kohlenhydrate.
Die folgenden acht essentiellen Einzelzucker sind die Bausteine für die Polysaccharide:
Glukose, Galaktose, Mannose, Fucose, Xylose, N-Acetylglucosamin, N-Acetylgalaktosamin, N-Acetylneuraminsäure

 

Was sind Beta-Glucane?

Das sind Unterformen der Polysaccharide .ß-Glukane ähneln den Polysaccharid-Ketten auf der äußeren Zellwand von Bakterien. Dadurch wird das Eindringen von Erregern simuliert und das Abwehrsystem trainiert. ß-Glukane werden nicht vom menschlichen Organismus synthetisiert, daher werden sie vom Immunsystem als körperfremd erkannt und regen die angeborene und erworbene Immunantwort an.

 

Woraus besteht die Kapselhülle?

Diese besteht aus Cellulose, eine natürliche Substanz aus den Zellwänden von Pflanzen.

 

Sind die Vitalpilze für Vegetarier und Veganer geeignet?

Da die Kapseln aus Cellulose bestehen, sind unsere Vitalpilze sowohl für Vegetarier als auch Veganer geeignet.

 

Sind Vitalpilze auch für Kinder geeignet?

Weil es sich um pflanzliche Produkte handelt, können auch Kinder unsere Vitalpilze zu sich nehmen. Allerdings sollte man die Dosis anfangs erst einmal verringern.

 

Kann ich die Vitalpilze meinem Haustier verabreichen?

Selbstverständlich können Sie auch Ihrem Haustier unsere Vitalpilze verabreichen.

 

Wie lange kann ich Vitalpilze zu mir nehmen?

Es spricht nichts gegen eine dauerhafte Einnahme der Vitalpilze.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Grundsätzlich sind bei der Einnahme von Vitalpilzen keine Nebenwirkungen bekannt. Eine Ausnahme bildet jedoch eine allenfalls vorhandene Allergie auf Pilze, bzw. Bestandteile von diesen. Hier wäre entsprechend mit allergischen Reaktionen zu rechnen.

Selten können Blähungen entstehen, welche unangenehm aber nicht schädlich oder gefährlich sind. In diesen Fällen sollte man die Tagesdosis reduzieren, damit sich der Körper an die Pilze gewöhnen kann.

Kann man mehrere Vitalpilze miteinander einnehmen?

Es ist sogar sinnvoll mehrere Vitalpilze zu kombinieren, da es viele unterschiedliche Wirkungsweisen gibt.

 

Darf man Vitalpilze mit anderen Medikamenten einnehmen?

Prinzipiell spricht nichts dagegen, jedoch sollten Sie im Zweifel immer einen Arzt oder Apotheker zu Rate ziehen.

 

Warum beziehen wir unsere Pilze aus China und nicht aus Europa?

Aufgrund der langen Tradition verfügen unsere Partner in China über ein fundiertes Wissen im Anbau und in der Zucht der Pilze. Den Europäern fehlt die langjährige Erfahrung und das Wissen in diesem Bereich, da die Sachkenntnis um die Pilze im Zuge der Industrialisierung und der modernen Medizin weitestgehend verloren ging.

Nur in China werden die Originalpilze ohne Zeitdruck gezüchtet, während man in Europa neue Pilzarten züchtet, die sich patentieren lassen oder besonders schnell wachsen.

Der Import der Pilze aus China ist somit ein entscheidendes Kriterium für die hohe Qualität und Wirksamkeit.